Homopathie Zrni

Krankheit – eine energetische Störung der Lebenskraft

Ist die Lebenskraft geschwächt oder im Ungleichgewicht, ist der Organismus vor den krankmachenden Einflüssen nicht mehr ausreichend geschützt und erkrankt.

S. Hahnemann hat dies im §11 folgendermassen ausgedrückt:

Wenn der Mensch erkrankt, so ist ursprünglich nur diese geistartige, in seinem Organism überall anwesende, selbstthätige Lebenskraft (Lebensprincip) durch den, dem Leben feindlichen, dynamischen Einfluß eines krankmachenden Agens verstimmt; nur das zu einer solchen Innormalität verstimmte Lebensprincip, kann dem Organism die widrigen Empfindungen verleihen und ihn so zu regelwidrigen Thätigkeiten bestimmen, die wir Krankheit nennen, denn dieses, an sich unsichtbare und bloß an seinen Wirkungen im Organism erkennbare Kraftwesen, giebt seine krankhafte Verstimmung nur durch Aeußerung von Krankheit in Gefühlen und Thätigkeiten, (die einzige, den Sinnen des Beobachters und Heilkünstlers zugekehrte Seite des Organisms), das ist, durch Krankheits-Symptomen zu erkennen und kann sie nicht anders zu erkennen geben.

Die Krankheitssymptome, sind allerdings nicht die Krankheit selbst, sondern nur die äußere Manifestation des inneren Krankheitsgeschehens. Sie weisen lediglich darauf hin, dass im Inneren des Menschen etwas nicht in Ordnung ist. Diese Krankheitssymptome müssen gemäss Hahnemann hinweg genommen werden, damit Krankheit geheilt und in Gesundheit verwandelt werden kann.

So sind Viren, Bakterien, extreme Wettersituation, Stress u.s.w. nicht die eigentliche Krankheitsursache. Es ist die geschwächte Lebenskraft, die die Ausbreitung fremder Keime und weiterer Erkrankungen erst ermöglicht. Eine passend gewählte homöopathische Arznei aktiviert die Selbstheilungskräfte und bringt die Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht, sodass Gesundheit entstehen kann.