Homopathie Zrni

Folgekonsultationen

In der Folgekonsultation ist das Hauptziel festzustellen, wie das homöopathische Mittel gewirkt und was sich verändert hat. Es ist deshalb wichtig, dass Sie sich gut beobachten und dass Sie möglichst umfassend berichten. In einem Teil der Fälle ist die Besserung offensichtlich. Es gibt Patienten bei denen die Besserung mit der ersten Mitteleinnahme beginnt. Häufiger ist jedoch, dass eine Besserung langsam eintritt. Diese Besserungen sind zu Beginn manchmal nicht so einfach zu entdecken. Deshalb ist es wichtig, genau zu analysieren, was sich verändert hat und was nicht. Es ist aber auch möglich, dass das Mittel bis zum Termin der Folgekonsultation tatsächlich keine Veränderung erzielen konnte. In diesem Fall gilt es abzuschätzen, ob man der Mittelwirkung noch etwas Zeit geben soll - manchmal treten Veränderungen sehr langsam ein - oder ob ein Mittelwechsel angesagt ist. Im letzteren Fall ist es meist nötig, noch mehr "Mosaikteilchen" d.h. Informationen zusammenzutragen, um ein noch besseres Gesamtbild zu erhalten.

Nach dem Gespräch folgt die Auswertung und ich entscheide, ob es sinnvoll ist, länger abzuwarten, das gleiche Mittel in der gleichen Dosierung zu wiederholen oder im Falle von Q-Potenzen weiter einzunehmen, die Dosierung zu erhöhen oder zu verringern oder ein anderes Mittel zu wählen.

Die Häufigkeit der Folgekonsultationen richtet sich nach Ihrer Erkrankung oder der Ihres Kindes. Die Folgekonsultationen finden zu Beginn der Behandlung nach ca. 2 bis 6 Wochen statt, im weiteren Verlauf ca. alle 4 bis 8 Wochen bis eine deutliche Besserung eingetreten ist, danach nach Bedarf.

Bei akuten Erkrankungen ist der Kontakt meist häufiger. Bei Bedarf können zwischendurch auch telefonische Konsultationen durchgeführt werden.